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Schülerpraktika

15.01.2018 Informationen zu Auslandspraktika

04.11.2016 Zwei Praktikantinnen aus Prag bei uns zu Besuch

Am 24. November 2016 erwarten wir zwei Praktikantinnen von der Zahntechnik-Schule in Prag, einem langjährigen Kooperationspartner des Cuno-Berufskollegs II.

Sie werden einen Monat im Dentallabor Brockmann in Dortmund arbeiten. Die beiden Praktikantinnen befinden sich im letzten Ausbildungsjahr und werden sich vor allem mit der Herstellung von Totalprothesen und Modelgussprothesen befassen. Es wird interessant sein, welche Unterschiede sie in den Fertigungstechniken, aber auch in den Arbeitsabläufen im Vergleich mit ihrem tschechischen Ausbildungsalltag entdecken werden. Sicherlich werden Sie auch gespannt auf die Unterschiede zwischen ihrer Heimatstadt und dem Ruhrgebiet sein. Eins ist aber beiden sicher gemeinsam: das Lieblingsgetränk „Bier“!

Beide werden auch Gäste unseres Europatages am 6. Dezember 2016 sein.

02.07.2014 Drei Wochen Prag – Zahntechnikauszubildende im Ausland

Im Mai hatten drei Zahntechnikauszubildende des Cuno-Berufskollegs II im Rahmen eines Praktikums die Möglichkeit, 22 Tage lang die wunderschöne Hauptstadt Tschechiens zu entdecken und dort Erfahrungen zu sammeln, die sonst während der Ausbildung kaum möglich gewesen wären.

Vom Cuno-Berufskolleg II wurde uns dreien: Giulia, Daniel und Sander, das Angebot gemacht, an dem sogenannten „Leonardo-Da-Vinci-Projekt" teilzunehmen, das vom LGH (Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks e.V.) unterstützt wird. Hierbei handelt es sich um Einzelstipendien für Auszubildende, um ihre Fähigkeiten unter neuen Bedingungen im Ausland auszubauen. Da wir erst im ersten Ausbildungsjahr sind und noch relativ eingeschränkt im Beruf Zahntechnik arbeiten können, waren wir zunächst skeptisch. Bisher wurden nämlich nur Auszubildende höheren Lehrjahrs ins Ausland geschickt. Doch unser Lehrer und Betreuer Herr Schulz nahm uns die Angst und letztendlich war es das Beste, was uns passieren konnte.

In Prag angekommen, wurden wir sofort herzlich von zwei deutschsprachigen Studentinnen in Empfang genommen und in ein Studentenwohnheim gebracht, das für die kommenden drei Wochen unsere Unterkunft war. Anschließend fuhren wir zur Schule, in der wir in den ersten Tagen auf die Arbeit in tschechischen Laboren vorbereitet werden sollten. Hier wurde uns das Gefühl, zu wenig zu können und zu wissen, genommen und die große Vielfalt der Zahntechnik vermittelt.

Nach etwa einer Woche kamen wir in unterschiedliche Betriebe. Mit einer gewissen Nervosität fuhren wir in die Labore und stellten uns vor. Wir wurden von allen Mitarbeitern herzlich empfangen und man nahm sich immer Zeit für uns, egal, wieviel zu tun war. Somit war auch unser Bestreben geweckt, im Gegenzug gut und schnell mitzuarbeiten. Die Fülle an neuen Eindrücken und Techniken war enorm. Neben unseren bekannten Arbeitsgängen wie Bissschablonen, Funktionslöffel sowie Reparaturen durften wir uns auch erstmals an Arbeiten wie Kronen und Keramikverblendungen versuchen.

In unserer Freizeit hatten wir die Chance, die schöne „goldene“ Stadt Prag zu erkunden, wobei der Besuch kultureller Sehenswürdigkeiten und Orte sogar gesondert bezuschusst wurde. Durch die zahlreichen Museums-, Opern- und Theaterbesuche, ausgiebigen „Sightseeing-Touren“ durch die Stadt (am Tag und in der Nacht!) und das Genießen der böhmischen Küche können wir uns nun fast Prag-Experten nennen. Unser Fazit kann dabei nur lauten: Prag trägt seinen Titel „Goldene Stadt" zu Recht.

Obwohl wir so viele Eindrücke gesammelt haben, blieb am letzten Tag das Gefühl, immer noch nicht alles gesehen zu haben. Auch wenn sich 22 Tage nach einer langen Zeit anhören, ging es für uns schnell vorüber. Am letzten Tag stiegen wir mit einem wehmütigen Gefühl ins Flugzeug, das allerdings verflog und vom Stolz ersetzt wurde, an dem Projekt teilgenommen zu haben.

Es war ein Schub für unsere Eigenständigkeit, einmal drei Wochen auf sich allein gestellt zu sein, und wir kamen mit unvergesslichen Erinnerungen wieder.

„Das Auslandspraktikum war für mich eine sehr lehrreiche und interessante Erfahrung, besonders in Bezug auf meine persönliche wie auch berufliche Entwicklung.“
(Giulia-Maria Greco)

„Durch das Auslandspraktikum haben sich meine Fähigkeiten als Zahntechniker sehr verbessert und ich bin froh, dass mir die Erfahrung, im Ausland zu arbeiten, gewährt wurde.“
(Daniel Plett)

„Nach anfänglichen Bedenken bin ich froh, an dem Projekt teilgenommen zu haben, da es meine Eigenständigkeit gefördert hat, und ich werde diese Erfahrung und Erinnerungen niemals vergessen.“
(Sander Wilmink)

Wir können uns nur bedanken, die Möglichkeit zur Teilnahme an diesem Projekt bekommen zu haben, und wir würden jedem, der diese Chance hat, eindringlich zuraten, diese zu ergreifen.

Giulia-Maria Greco, Daniel Plett und Sander Wilmink
Zahntechnikerauszubildende am Cuno-Berufskolleg II, Hagen

Bilder vom Praktikum 2014:

02.05.2014 Für Drucker war das Praktikum in Spanien kein Vergnügen

Die angehenden Medientechnologen lernen in Spanien viele Druckmaschinen und Druckverfahren in der Praxis kennen. Die Arbeit war sehr anstrengend, da meistens in der Nacht gearbeitet wurde. Schließlich mussten die Zeitungen morgens um 6 Uhr ausgeliefert sein.

Im Mai 2014 haben wir ein Leonardo da Vinci-Projekt gemacht, das uns die Möglichkeit eröffnete, vier Wochen in Spanien (Saragossa) in einer Druckerei zu arbeiten. Voller Erwartungen ging die Reise mit dem Flieger Richtung Spanien los. Wir wollten neben der Auslandserfahrung, mal weg von Hotel Mama, auch unsere Kenntnisse in Druckverfahren erweitern, unsere Sprachkenntnisse verbessern sowie das spanische Leben kennenlernen.

Dabei wurden wir in den ersten zwei Tagen in einer Zeitungsdruckerei in Huesca (Saragossa) eingesetzt. Der Betrieb namens Heraldo wurde 1930 als Familienbetrieb gegründet und beschäftigt heute ca. 80 Mitarbeiter.

An unseren ersten Arbeitstagen wurden wir von unserem Tutor Paco in die Zeitungsdruckerei Heraldo gefahren, wo uns der Produktionsleiter empfing. Dieser stellte uns zunächst das firmeneigene Museum vor, bevor es zu den Druckmaschinen ging. Hier lernten wir die KBA-Offsetdruckmaschine kennen, die 2008 neu angeschafft wurde. Dabei erklärte uns der Produktionsleiter den Aufbau der einzelnen Maschinenbestandteile und ihre vollautomatischen Besonderheiten. Anschließend lernten wir das Farblager sowie das Papierlager kennen und durften somit vom Druck bis zur Verpackung der Zeitung alle Stationen einmal durchlaufen.

Die restliche Zeit in Spanien verbrachten wir in verschiedenen Betrieben, in denen wir an den Druckmaschinen richtig eingesetzt wurden. Einer dieser Betriebe hieß Tipolinea. Dieser Betrieb wurde 1958 gegründet und 2012 mit neuen Offset- und Digitaldruckmaschinen ausgestattet. Deshalb werden in diesem Betrieb hauptsächlich Bogenoffset und Digitaldruckarbeiten durchgeführt. Momentan umfasst der Betrieb 45 Mitarbeiter, die in drei Schichten arbeiten.

Joao Pedro Fazendeiro Lopes, Pierre-Gerard Becker und Altay Ötüm
Medientechnologen des Cuno Berufskollegs II

Bilder vom Praktikum 2014

23.10.2012 GTA's in spanischen Gastfamilien

Die Sonne hat uns auf unserer Reise durch Spanien begleitet. Am ersten Tag haben wir es, obwohl wir alle sehr früh aufgestanden sind, noch geschafft die sehr interessante Altstadt von Barcelona zu besichtigen. Tante Delfi hat uns als erfahrene Stadtführerin begleitet.

Abends warteten schon die Familien gespannt am Bahnhof auf uns, und nach einem kurzen fröhlichen Kennenlernen ist jeder mit ihrer/seiner Familie nach Hause gefahren.

Während der nächsten drei Tage haben wir uns auf Zaragoza und seine Umgebung konzentriert. Am ersten Tag haben wir einen schönen Spaziergang in einer eindrucksvollen Landschaft mit tollen Wasserfällen unternommen und anschließend ein altes Kloster in der Nähe besucht. In Zaragoza selbst haben wir uns die Innenstadt mit der Kathedrale, das Expogelände und den Aljaferia Palast angesehen. Unsere Gastgeber und mehrere Vertreter des Schulleitungsteams haben uns bei unseren Ausflügen und Unternehmungen begleitet und uns bei allen Fragen und Problemen mit Rat und Tat zur Seite gestanden.

Wir bedanken uns besonders bei Herrn Zurita, Herrn Lázaro, Herrn Martínez, Frau Benito und bei allen anderen Kolleginnen und Kollegen, die uns ein so herzliches Willkommen bereitet haben.

Das erste Mal in der Geschichte des Cuno-Berufskollegs II waren deutsche Jugendliche in spanischen Gastfamilien untergebracht. Ein großes Dankeschön an die Familien, die sich so freundlich und liebevoll um unsere Schülerinnen und Schüler gekümmert haben. Eure Gastfreundschaft hat uns sehr beeindruckt.

Jetzt freuen wir uns schon sehr auf den Gegenbesuch!

15.11.2012 Zahntechnikerinnen aus Hagen in Prag

Unser Auslandspratikum in der „goldenen Stadt“ Prag

Die Unterstützung des Cuno-Berufskollegs II und die Mobilitätsberatung des WHKT (Westdeutscher Handwerkskammertag) ermöglichte uns drei angehenden Zahntechnikerinnen ein Auslandspraktikum in Prag, welches von dem europäischen Förderprogramm „Leonardo da Vinci“ finanziert wurde.

Wir absolvierten die Praktika in drei verschiedenen Dentallaboren in Prag und wurden von unseren Mentoren perfekt betreut. Steffi und Xenia sind in Laboren untergekommen, die man mit dem deutschen Standard vergleichen kann. Andrea aber arbeitete in einem „Luxuslabor“, in dem häufig Arbeiten für Prominente hergestellt wurden. Es war immer sehr interessant und amüsant für uns nach der Arbeit unsere Erlebnisse auszutauschen. Es gab in allen Laboren Gemeinsamkeiten mit den heimischen Techniken, aber auch gewaltige Unterschiede, an die wir uns erst einmal gewöhnen mussten. Doch auch hier konnten wir einiges dazu lernen. Die Integration in das neue Arbeitsteam und das Aneignen neuer Arbeitstechniken funktionierte bei uns dreien durch die gute Betreuung hervorragend. Die Kommunikation auf Deutsch und Englisch aber auch teilweise mit Körpersprache bereitete uns in manchen Situationen einen riesigen Spaß. Durch das moderne U-Bahn-System hatten wir keine Schwierigkeiten zu unseren Arbeitsstellen zu gelangen.

Am Anfang stellte es sich als große Herausforderung für uns dar, in einem „fremden“ Land zu arbeiten und für drei Wochen zu leben, doch wir fühlten uns sofort sehr heimisch und fingen sofort an, die Zeit zu genießen. Wir wohnten in einem Studentenheim etwas außerhalb von der Innenstadt. Wir hatten eine Gemeinschaftsküche und konnten an mehreren Abenden unsere Kochkünste unter Beweis stellen. Wenn wir mal nicht gekocht haben, fuhren wir mit der U-Bahn in die Innenstadt und setzten uns in eines der vielen gemütlichen Restaurants am Marktplatz oder in der Altstadt mit dem einen oder anderen Pivo bzw. Kaffee. Dort ließen wir oftmalsa den Tag ausklingen, immer umgeben von einer gemütlichen und angenehmen Atmosphäre, wenn die ganze Stadt beleuchtet wurde und die atemberaubenden Gebäude in Szene gesetzt wurden.

Als wir die Zahntechnikerschule das erste Mal sahen, konnten wir es kaum glauben. Das schon fast historische Gebäude lag direkt an der Moldau mit wunderbarem Blick auf die Karlsbrücke. Nach und nach verstanden wir, warum Prag die „Goldene Stadt“ genannt wird. Bei Sonnenschein oder bei einem schönen Sonnenuntergang kamen die vielen goldenen Türme Prags zum Vorschein, so dass es wie ein goldenes Panorama wirkte.

Auch so erschien die Stadt überhaupt nicht wie eine typische Hauptstadt, sondern eher wie eine gemütliche historische Stadt, in der man viel Kultur und Vergnügen geboten bekam.

Wir haben außerdem tolle Menschen kennengelernt, mit denen wir viel unternommen und unsere Abende am Wochenende gestaltet haben.

Nach den drei Wochen waren uns unsere neuen Mitarbeiter schon sehr „ans Herz gewachsen“ und daher waren wir bei unserem Abschied ein wenig wehmütig. Doch das beruhte wahrscheinlich auf Gegenseitigkeit, da wir tolle Gastgeschenke bekamen, wie beispielsweise tschechische Leckereien oder Pralinen und Wein.

Alles in allem lässt sich sagen, dass es für uns drei eine tolle Erfahrung war.

„Ich konnte erlernte Arbeitsweisen anwenden und meine persönlichen Fähigkeiten als Zahntechnikerin ausbauen. Es war für mich eine unvergessliche Zeit“ (Stephanie Schmitz).

„Es war für mich ein großartige Erfahrung und sehr interessant, in einer fremden Umgebung arbeiten und leben zu dürfen“ (Andrea Cinkova).

„Ich empfand das Auslandspraktikum als große Bereicherung und konnte feststellen, dass diese Reise zur Förderung meiner Selbstständigkeit beitrug (Xenia Alteköster).

Wir empfehlen jedem, der die Chance auf ein Stipendium hat, diese Gelegenheit zu nutzen. Es war eine tolle Zeit, die wir nie vergessen werden!

Xenia Alteköster, Stephanie Schmitz und Andrea Cinkova,
Auszubildende der Zahntechnikabteilung am Cuno-Berufskolleg II, Hagen

Bilder vom Praktikum 2012

24.09.2012 Zahntechnikerinnen aus Hagen nach Prag

Drei Zahntechnikerinnen aus Hagen erhalten die Möglichkeit, im Rahmen ihrer Ausbildung ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Im September fliegen die Lehrlinge für drei Wochen in die Hauptstadt der Tschechischen Republik.

Die Planung und Durchführung der Auslandspraktika wird durch das Cuno II Berufskolleg in Hagen und die Mobilitätsberatung des WHKT unterstützt. Das Berufskolleg konnte über bestehende Kontakte nach Prag die Praktikumsplätze organisieren und die Mobilitätsberatung informierte über rechtliche Rahmenbedingungen und vermittelte eine finanzielle Fördermöglichkeit. Die drei Jugendlichen erhalten jeweils ein Stipendium der Initiative »let’s go«, die Auslandspraktika in der handwerklichen Ausbildung fördert. Die Stipendien werden über das Europäische Förderprogramm »Leonardo da Vinci« finanziert und beinhalten einen Zuschuss zu den Reise- und Aufenthaltskosten sowie Mittel für die Vorbereitung auf das Auslandspraktikum. Die sprachliche Vorbereitung der Teilnehmerinnen erfolgt individuell, eine Unterweisung in das Land und die kulturellen Begebenheiten übernimmt das Berufskolleg. Informationen zu »let’s go« erhalten interessierte Lehrlinge unter www.letsgo-azubi.de und Betriebe unter www.letsgo-netz.de.

Der WHKT führt seine Mobilitätsberatung in Kooperation mit den Handwerkskammern Dortmund und Südwestfalen durch. Eine finanzielle Förderung der Beratung erfolgt über das Programm »Betriebliche Mobilitätsberatung« durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds.

Informationen zu Auslandspraktika in der handwerklichen Aus- und Weiterbildung erhalten Sie per E-Mail unter daniela.bruchsteiner@handwerk-nrw.de.

Aus: WHKT-Report 05/2012

02.05.2012 Leonardo da Vinci-Projekt mit Zahntechnikerinnen aus Prag

05.07.2011 Going East

Das Cuno-Berufskolleg II bietet seinen Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, den Charme Warschaus und die polnische Gastfreundschaft kennen zu lernen. Diese Eindrücke werden Interessierte machen können, die im Rahmen eines Praktikums in der polnischen Hauptstadt von der polnischen Partnerschule des Cuno-Berufskollegs II betreut werden.

Im Juli 2011 wurde die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Cuno-Berufskolleg II und der Fachoberschule für Fototechnik Warschau geschlossen. Die Vereinbarung dokumentiert die Absicht beider Schulen, die Möglichkeit einer Zusammenarbeit auf zwei Ebenen abzuklären:

Während eines Arbeitstreffens in Warschau wurden diese Aspekte im Juli 2011 entwickelt. Das Cuno-Berufskolleg II war durch Stefan Stegbauer (Fachkonferenzleiter Politik, Wirtschaft) und durch Christian Schulz (EU-Koordinator) vertreten. Beide Lehrer waren von der hervorragenden Organisation des Arbeitstreffens und der Gastfreundschaft der polnischen Kolleginnen und Kollegen sehr angetan.

Die fachspezifische Ausstattung der Warschauer Schule, welche besonders in den letzten drei Jahren intensiviert wurde, basiert auf einem absoluten europäischen Top-Niveau. Eine Zusammenarbeit mit der Medienabteilung und der gymnasialen Oberstufe (Gestaltungstechnische Assistenten) bietet sich geradezu an.

Von Seiten der polnischen Schule wurde für das Praktikum eine Unterbringung in einheimischen Gastfamilien angeregt. Intendiert ist damit ein intensiveres Kennenlernen des Gastlandes und seiner Menschen.

Diese Grundvoraussetzungen und die langjährigen Erfahrungen beider Schulen mit europäischen Projekten lassen uns positiv in die Zukunft schauen.

Die Basis für eine intensive Zusammenarbeit ist gelegt und kann nun mit Leben erfüllt werden!

Fachoberschule für Fototechnik

01.06.2011 Kooperationsvereinbarung mit spanischem Berufskolleg in Zaragoza

Nach Prag, Salzburg und Wien hat das Cuno-Berufskolleg II nun einen vierten Kooperationspartner: Zaragoza. Die Direktoren Jose Manuel Martínez (Corona de Aragón, Zaragoza) und Hans-Joachim Müller (Cuno-Berufskolleg II, Hagen) unterzeichneten die Vereinbarung, die in Zukunft unterschiedlichste Möglichkeiten der Zusammenarbeit bietet:

bieten dem Hagener Berufskolleg somit ein breites Betätigungsfeld in Zaragoza. Die Zusammenarbeit zwischen beiden Schulen versteht sich damit nicht nur als eine Kooperation zwischen beiden Schulen; vielmehr bietet der eine Partner dem anderen den Service an, Kontakte zu anderen Berufskollegs herzustellen, welche Auszubildende des benötigten Berufszweiges unterrichten.

Den engen Kontakt zu der Schule Corona de Aragon stellte die Spanischlehrerin Ana Palacios (Cuno-Berufskolleg II) her. Mit dem Europakoordinator Christian Schulz (Cuno-Berufskolleg II) wurde sie in Zaragoza von der Schulleitung und den Kolleginnen und Kollegen von Corona de Aragón empfangen. Neben dem Berufskolleg Corona de Aragon standen Schulbesichtigungen bei den Berufskollegs Río Gállego (ZahntechnikerInnen) und Virgen del Pilar (u.a. KFZ-Bereich, Holzmechaniker) und eine ausführliche Besichtigung der Polytechnischen Universität Zaragoza auf der Tagesordnung. Optionen von Kooperationen wurden diskutiert und erarbeitet.

Zudem wurden in Zaragoza drei unterschiedliche Übernachtungsmöglichkeiten für Jugendliche besichtigt, die in einem angemessenen Preis-Leistungsverhältnis stehen.

Von deutscher Seite aus ein großes „muchas gracias“ an die spanischen Kolleginnen und Kollegen für ihre herzliche Gastfreundschaft. Ein besonderer Dank geht an die Schulleitung von Corona de Aragón und an den Kollegen Francisco Valdivia für die hervorragende Organisation des Arbeitstreffens in Zaragoza.

Die Hagener freuen sich auf jeden Fall über einen so hervorragenden Partner!

Adios in Hagen oder Zaragoza!!!

Ana Palacios und Christian Schulz, Cuno-Berufskolleg II